Immobilienfinanzierung als Vollfinanzierung

Bei der Immobilienfinanzierung kommt es heutzutage immer öfter vor, dass die Darlehensnehmer keine Ersparnisse haben, die sie mit in die Immobilienfinanzierung einbringen können oder wollen. Das ist auch gar nicht unbedingt notwendig. Denn es gibt durchaus Banken, die eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital, also eine sog. Vollfinanzierung durchführen können.

Diese Baufinanzierung ohne Eigenkapital galt früher als schwierig oder zu teuer, das stimmt so aber nicht mehr. Es gibt durchaus Banken, die bereit sind bei guter Bonität, also gutem Einkommen Häuser bis zu 110% oder in Ausnahmefällen sogar bis zu 130% finanzieren. Für die Banken steigt das Risiko und daher wird ein kleiner Zinsaufschlag fällig, aber da die Zinsen heutzutage sowieso so niedrig sind, fällt dieser Zinsaufschlag, wenn man die Immobilienfinanzierung richtig einreicht, kaum ins Gewicht. Der Vorteil für den Kunden liegt eben dabei, dass man bereits jetzt ins Eigenheim ziehen kann und sein Geld dort investieren kann, ohne erst jahrelang zu sparen. Gerade bei Familien mit nicht sonderlich hohem Einkommen ist es vielleicht nicht möglich, dauerhaft viel Geld zu sparen und so würden diese Familien vielleicht nie auf einen Eigenkapitalanteil von 20% oder mehr kommen, wie es viele Banken fordern. Sprechen Sie am besten mit einem unabhängigen Finanzberater, der kann Ihnen sagen welche Banken so eine Baufinanzierung ohne Eigenkapital als Vollfinanzierung durchführen und Ihnen auch Fördermittel in die Immobilienfinanzierung mit einbauen.

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