Traumjob in der Immobilienbranche
Die Immobilienbranche befindet sich im Wandel – und zwar beständig. Stark von der allgemeinen Wirtschaftslage abhängig, macht sich in dieser Branche schnell bemerkbar, wenn die Segel wenden. Doch für viele ist genau das der Reiz. Ein Beruf, bei dem Alles möglich ist und bei dem für Erfolg so Einiges getan werden muss. Doch lohnend ist der Einsatz allemal, und wer über eine fundierte Ausbildung verfügt, ist schon einmal abgesichert.
Breites Anforderungsprofil
Bauvorhaben begleiten, Gebäudekosten kalkulieren, mit Käufern verhandeln oder Wohnhäuser verwalten – alles Aufgaben, die Immobilienkaufleute und andere Fachkräfte dieser Branche erfüllen müssen. Ein einwandfreies Zahlen- und Finanzverständnis ist dabei genauso wichtig wie der geschickte Umgang mit Verhandlungspartnern. Organisationsgeschick und ein guter Überblick über die Rechtslage sind notwendig, um langfristig erfolgreich zu sein und den Marktschwankungen entgegenwirken zu können. Die Ansprüche der Immobilienbranche sind nicht gerade gering, entlohnen engagierte und robuste Personen dafür umso mehr. Zwar gibt es immer wieder erfolgreiche Quereinsteiger und Anfänger, die ohne Ausbildung auf diesem Sektor zurechtkommen, doch nichts ist so hilfreich, wie eine breit gefächerte Ausbildung.
Solide Ausbildung
Zum einen kann eine solche Ausbildung in Vollzeitausbildungen absolviert werden. Viele entscheiden sich jedoch erst Jahre nach ihrer Erstausbildung für den Einstieg in die Immobilienbranche und befinden sich dann schon in einem festen Arbeitsverhältnis. Doch auch dies ist kein Hindernis, denn auch berufsbegleitend können erstklassige Kompetenzen erworben werden. Fernstudiengänge bieten beispielsweise diverse Fächer an, die ein Wochenpensum von 8 bis 10 Stunden erfordern und eine kaufmännische oder praktische Berufserfahrung voraussetzen, um wichtige Kenntnisse auf immobilienwirtschaftlicher Basis zu vermitteln. Auch bei einem Fernstudium wird mit Studienunterlagen gearbeitet und mit einem Zertifikat abgeschlossen.
Zeitlich flexibel
Im Rahmen dieser Zusatzausbildung werden sämtliche Themen abgearbeitet, die später in der Praxis auf die Mitarbeiter zukommen. Volks- und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Geldpolitik, Produktionsverfahren, Immobilien- und Kapitalmarkt sowie Allgemeines Recht, Maklerrecht oder Finanzierung – die Ausbildung geht auf sämtliche Themen ein und schafft somit eine breite Basis. Wer darüber hinaus bereits über eine Ausbildung mit kaufmännischem oder bautechnischem Hintergrund verfügt, kann die erworbenen Kenntnisse gut für die Weiterbildung nutzen und in der Regelstudienzeit von 12 Monaten abschließen. Doch auch Verlängerungen sind kein Problem, schließlich kommt es nicht darauf an, so schnell wie möglich fertig zu sein, sondern bestens ausgebildet in den Beruf zu starten.
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